Wie alles begann……….
Ich komme aus Weißbach, einem kleinen Dorf im schönen Erzgebirge.
Schon immer habe ich mit Katzen zusammen gelebt, es waren Hauskatzen und ich könnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
Jedoch war es immer mit Angst verbunden. Kommen sie abends nach hause? Das war immer die Frage, die man sich bei Freigängern stellen muss. Oft genug
kamen sie dann nicht mehr und die Trauer war groß.
Da habe ich beschlossen, mir eine Rassekatze in Haus zu holen.
So kam im Januar 1997 mein Oli, Oliver vom Gründelwald, zu uns. Es ist ein colorpoint  Exotic-Shorthair Kater und unser „Knuddelbär“ den wir hoffnungslos verwöhnt haben.
Als im Herbst 2006 mein Sohn beschlossen hatte, sich ein eigenes zuhause zu suchen, kam ich schon ins grübeln, was wird mit Oli, der ein enges Verhältnis zu ihm hatte.
Somit kam der Entschluss, hier muss noch eine Mieze ins Haus. Viele, viele Fragen kamen auf, Welches Tier? Ist das für Oli nach 11 Jahren zu viel Stress? So begann das Suchen nach einem geeigneten Kumpel für unseren Oli.
Nach langem hin und her wurde beschlossen, es wird eine Norwegische Waldkatze sein. Im Juli 2007 ist dann unser Asti, Asterix av Soleberge, eingezogen.
Ich möchte betonen, es sollte „nur“ ein Kumpel für Oli werden, mehr nicht. Aber: “Erstens kommt es anders, als man Zweitens manchmal denkt!“
Asti entwickelte sich zu einem prächtigen Norweger Kater, mit all den Eigenschaften die eine Zucht voraussetzen, Asti wurde nicht kastriert, ich bin mit ihm zu einer Ausstellung  gefahren und siehe da, Asterix av Soleberge hat eingeschlagen wie eine Bombe.
Damit stand der Enschluß fest: Ich werde mir eine kleine Hobbyzucht aufbauen.
Bedanken möchte ich mich bei der Züchterin von Asterix, Andrea Bartsch, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht und ohne sie hätte ich das „Abenteuer“ Zucht nicht angefangen.
Heidrun Wieland

 
 
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